unser Schulprogramm

I Voraussetzungen und Rahmenbedingungen  0. Unsere Aufgabe Wir sind der verbliebene zentrale Mittelschulstandort am südöstlichen Stadtrand von Leipzig. Daraus ergeben sich unsere Aufgaben, Möglichkeiten und unsere Verantwortung:   Wir haben die Aufgabe, für alle Kinder der Region, die es wünschen, ein klar strukturiertes und stabiles, breites und attraktives Angebot so zu entwickeln, dass alle Abschlüsse und Möglichkeiten einer sächsischen Mittelschule von jedem Kind erworben bzw. genutzt werden können.  
  1. Zur Schulgeschichte
Schule gibt es seit fast 500 Jahren in Liebertwolkwitz. Unser Haus wurde 1889 erbaut und 1901/02 um den Ostflügel erweitert. Nach dem Großbrand im April 1945 erfolgte in den Nachkriegsjahren der Wiederaufbau durch die Bevölkerung. Seit 1989 wurden in enger Zusammenarbeit von Schulträger und Schule unser Schulhaus und die Schulanlage systematisch rekonstruiert, umgestaltet und erweitert. Unsere Schulgemeinde konnte mitgestalten und erleben, dass in jedem Jahr etwas für die Entwicklung getan wurde. Außergewöhnliche Höhepunkte waren die Errichtung der Sport- und Mehrzweckhalle 1997/98, der Ausbau des Dachgeschosses 1998/99, der Bau unseres Schulsportplatzes 2002, der Einbau des Fachbereiches Technik 2004/05 und die Errichtung der neuen Schulmensa 2014/15. Im Ergebnis entstand eine modern ausgestattete, den Sicherheitsstandards entsprechende, freundlich gestaltete Schule, die gut die Bedingungen für eine dreizügige Mittelschule erfüllt. Ständig konnte und musste sich unsere Schule auf Grund veränderter rechtlicher Grundlagen, Bevölkerungsentwicklungen oder bildungspolitischer Bedürfnisse weiter entwickeln. So schlugen wir 1991 den Bau eines Gymnasiums am Schulgelände vor und begleiteten diesen Prozess bis 1995. Bereits im August 1996 begann die Integration der Schüler und Lehrer der ehemaligen Mittelschule Großpösna. Seit 1999 ist die Stadt Leipzig unser Schulträger. Schließlich nahmen wir 2001 bis 2004 die ehemalige Mittelschule Holzhausen bei uns auf. Neben vorübergehenden Belastungen für alle Beteiligten brachten die Fusionen auch Belebung und Weiterentwicklung der Schulgemeinde. Wir haben uns immer auch für die bildungspolitischen Belange in der Region engagiert. Deshalb sind wir stolz, dass auf unseren Vorschlag hin die „Weißeschule“ in Stötteritz im Schuljahr 2013/14 zunächst als Außenstelle unserer Mittelschule wieder neu eröffnet wurde.  
  1. Strukturelle, materielle und personelle Voraussetzungen
Strukturelle Bedingungen und Aufgaben Unsere Schüler kommen aus Liebertwolkwitz, Großpösna, Holzhausen, Leipzig, Wachau, Markkleeberg Ost, Güldengossa, Störmthal, Dreiskau-Muckern, zum Teil aus Threna, Belgershain, Naunhof, Seifertshain, Kleinpösna, Baalsdorf. Jährlich haben wir auch eine beträchtliche Anzahl von Anmeldungen aus dem Bereich der Gymnasien zu beachten. Aus den bisher dargestellten Sachverhalten ergeben sich folgende Aufgaben:
  1. Wir treten weiter konsequent dafür ein, eine Schule mit drei Klassen 5 mit etwa 75 Schülern entwickeln zu dürfen. Das Angebot ist dann hinreichend breit gefächert, Gruppen- und Kursbildungen ergeben sich optimal, Kapazitäten für Veränderungen in der Schullaufbahn einzelner Schüler sind gegeben und unsere guten materiellen Bedingungen werden ökonomisch verantwortungsbewusst genutzt.
  2. Unsere Schule muss alle Bedürfnisse und Zwänge unserer Fahrschüler beachten. Wir entwickeln (seit 2005 gefördert) ein stabiles Ganztagsangebot in offener und in teilweise gebundener Form. Die Angebote müssen attraktiv sein und auch Lücken im Schultag schließen. Unsere Schüler sollen aber auch die Möglichkeit haben, am Leben in ihren Gemeinden teilhaben zu können.
  3. Wir haben darauf zu achten, dass Entwicklungen im Grundschulbereich nicht zu Lasten unserer Oberschule geschehen. Unsere Schüler haben kaum Alternativen im Gegensatz zu den Möglichkeiten der benachbarten Grundschulen.
  4. Wir beachten und nutzen bewusst die Tatsache, dass unsere Schüler mit ganz unterschiedlichen territorialen, sozialen, familiären und persönlichen Erfahrungen und Bedingungen zu uns kommen.
  Materielle Bedingungen und Aufgaben Unser altehrwürdiges Schulgebäude befindet sich im Ortszentrum von Liebertwolkwitz. Die Schule ist gut und sicher zu erreichen. Das Schulgelände bildet mit dem davorliegenden Angerteich, der Sport- und Mehrzweckhalle und unserem Sportplatz eine geschlossene Parkanlage. Wir nutzen
  • 18 Klassenräume meist mit Internetarbeitsplatz, fünf interaktive Tafeln
  • dabei moderne Fachkabinette für Naturwissenschaften, Informatik, Fremdsprachen, Musik und Kunst
  • dazu moderne Fachbereiche für Hauswirtschaft und für Technik
  • eine attraktive Schulaula mit notwendigen Nebenräumen
  • eine Mediathek/Bibliothek, einen Gruppenraum, zwei AG-Räume
  • Lehrerzimmer und Lehrerarbeitsplätze, ein Gesprächszimmer
  • drei Räume für die Verwaltung, ein Arztzimmer
  • einen Raum für unsere Sozialarbeiterin
  • Räume für den Hausmeister und die Bewirtschaftung
  • eine moderne Zweifeldsporthalle mit Mehrzweckraum an der Schule
  • unseren multifunktionalen Schulsportpark an der Halle, den wir kontinuierlich entwickeln
  • unseren zweckmäßig und freundlich gestalteten Schulhof.
Da die Schulgemeinschaft bisher das materielle Umfeld aktiv mitgestalten konnte, fühlen wir uns in unserer Schule wohl. Die materiellen Bedingungen sind wichtiger Bestandteil unserer Erziehungsarbeit:
  • Alle Kinder sollen am gesellschaftlichen Reichtum teilhaben.
  • Wir erfahren: „Alles will erarbeitet sein.“
  • Wir respektieren die Arbeit und damit auch die Würde anderer Menschen.
Personelle Bedingungen und Aufgaben An unserer Schule unterrichten 2016/2017:
  • 42 LehrerInnen und eine Lehramtsanwärterin.
  • In diesem Schuljahr haben wir keinen Fremdsprachenassistenten im Einsatz.
  • Unser Hausmeister arbeitet täglich von 6 – 10 und 12 – 16 Uhr und wird vom Hausmeister der benachbarten Grundschule unterstützt.
  • Unsere Schulsachbearbeiterin ist täglich von 7.00 bis 15.30 Uhr im Einsatz. Hier erfüllen wir alle Aufgaben trotz Unterbesetzung, wenn man die Stellenbemessung der Stadt Leipzig anwendet.
  • Die Arbeit in der Sporthalle (vorzugsweise die Betreuung der Gastvereine) wird täglich bis 22 Uhr von unserem Hallenwart geleistet. Durch Initiative unseres Schulfördervereins ist unsere Mediathek täglich von 7.30 – 15.30 Uhr besetzt. Hier arbeiten eine Mitarbeiterin für die Leseecke und im Rahmen unseres Ganztagsangebotes ein Informatikspezialist, der auch die Hausaufgabenbetreuung übernimmt.
  • Seit 2011 unterstützt uns unsere Schulsozialarbeiterin, ab diesem Schuljahr ist eine Inklusionsassistentin hinzugekommen. Wir arbeiten mit 42 SchülerInnen, die einen Integrationsstatus haben.
  • Fest integriert ist die Arbeit unserer Berufsberaterin von der Agentur für Arbeit und der Berufseinstiegsbegleiterin.
  • Die Essenausgabe erfolgt durch zwei Kolleginnen von GfB. Wir nutzen die neue Mensa mit der Grundschule.
  • Unsere Schule wird in der Regel von einer Frau gereinigt.
  Unser Grundsatz: Wir Erwachsenen kümmern uns gemeinsam um unsere Schüler.   Für die Entwicklung unserer Schule arbeiten wir traditionell und kontinuierlich mit folgenden Partnern zusammen:
Unser Schulförderverein Ganztagsangebot, vielfältige Schulaktivitäten, indiv. Förderung, Schulgeschichte und Schulentwicklung
Ortschaftsrat, Heimatverein Liebertwolkwitz Verankerung in der Gemeinde, kulturelle und materielle Unterstützung, Schulentwicklung
Bauhof, Feuerwehr, Sportverein Liebertwolkwitz Kulturelle, materielle und sportliche Zusammenarbeit
Gemeinde Großpösna,KuHstall e.V. Kulturelle Zusammenarbeit, Mitarbeit an der Gestaltung des Südraumes Leipzig
Sächsische Bildungsagentur, Außenstelle Leipzig Schulaufsicht, Personalführung der LehrkräfteBeratung und Unterstützung
Amt für Familie, Jugend und Bildung Leipzig unser Schulträger, Personalführung der MitarbeiterInnen, Bewirtschaftung des Hauses
ASD, Jugendamt, Drahtseil e.V. … Schülerentwicklungen, Prävention
Malteser und Internationaler Bund Inklusion und Schulsozialarbeit
Agentur für ArbeitZAW, Einrichtung der IHK BTZ, Einrichtung der HWK Unternehmen der Region Berufsorientierung und -beratung 
 Musikschule „J.S. Bach“, Musik- und Kunstschule „O. Gerster“ kulturelle Zusammenarbeit, Projekte 
Polizei Verankerung in der Gemeinde
Darüber hinaus gibt es vielfältige und aktuelle Verbindungen in das Umfeld unserer Schule.   II Unser Motto – unsere Leitsätze   GUTES BEWAHREN – NEUES ENTDECKEN   Wofür stehen wir?   Wir kümmern uns um unsere Schüler. Guter Unterricht ist unsere Kernaufgabe. Wir entwickeln unser Zusammenleben auf Grundlage klarer Regeln. Wir treten für (soziale) Gerechtigkeit ein.      III. Säulen und Grundsätze unserer Arbeit  
  1. Lernen und Lehren
  • Die Belange des Unterrichts haben Priorität.
  • Alle anderen Aktivitäten ergänzen oder ordnen sich ein.
  • Eine Klasse kann für außerunterrichtliche Veranstaltungen maximal die Anzahl der Tage gemäß Schulfahrtenerlass nutzen (öffentlicher Nachweis).
  • Regelmäßige Abläufe dienen der Bildung und Erziehung unserer Schüler.
    • Wir sind stolz auf die Prüfungsergebnisse unserer AbsolventInnen. Sie liegen in der Regel über dem Landesdurchschnitt. (SMK, SBAL, 23.09.2009)
    • Die Umsetzung des Lehrplanwerkes ist Schwerpunktaufgabe der Fachkonferenzen. Wir arbeiten strukturiert nach Jahresplänen und evaluieren zum Schuljahreswechsel. Die Gesamtlehrerkonferenz verknüpft jährlich die Erkenntnisse. Neigungskurse organisieren wir kontinuierlich und stabil in Leitlinien (Theater, Naturwissenschaften, Sport, Informatik …).
    • Wir arbeiten nach einem bewährten stabilen Konzept des Fächerverbindenden Unterrichts, dessen Schwerpunkt in Klasse 8 und 9 auf der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung liegt. Die Jahrgänge bilden in den Wochen vor den Osterferien „Minischulen“ zur Bearbeitung ihres Themas. Die strukturellen Vorgaben schlägt der Schulleiter bis Oktober der Gesamtlehrerkonferenz vor. Jede „Minischule“ präsentiert und evaluiert ihre Ergebnisse. Die Gesamtentwicklung wird jährlich in der Gesamtlehrerkonferenz thematisiert.
    • Zur „Abholung“ unserer neuen Schüler schreiben wir in der zweiten Unterrichtswoche pädagogisch vorbereitet „Schuleingangstests“. Die Fachkonferenzen Deutsch, Mathematik, Fremdsprachen werten die Ergebnisse aus und stellen sie in der Jahrgangskonferenz im September vor. Hier werden (erstmalig) individuelle Fördermaßnahmen unter Leitung von Frau Knape beraten und koordiniert.
    • Wir prüfen jährlich die Auswahl der Fächer für die Kompetenztests und werten die Ergebnisse aus.
    • Wir bereiten die Abschlussprüfungen/BLF mit Priorität vor. Zusätzliche, freiwillige und individuelle Förderungen werden vereinbart. Vor den Osterferien gestalten wir eine „Vorprüfungswoche“. Jede schriftliche und mündliche Prüfung/BLF wird analysiert. Die Ergebnisse werden in der Gesamtlehrerkonferenz jährlich dargestellt und beraten.
    • Wir wenden die im QM-Projekt entwickelte und erprobte einheitliche und systematische Vorgehensweise im "Lernen lernen" von Klasse 5 bis 8 an und erweitern sie um die erarbeiteten Maßnahmen für Klasse 9 und 10. Diese Maßnahmen koordiniert Frau Hempel.2. Ganztagsangebot
Auf Grund der territorialen und sozialen Bedingungen haben unsere Schüler Anspruch auf ein ganztägiges Angebot. Seit 2006 bekommen wir dies auch gefördert.   Ziele:
  • Schule als ganztägige Begegnungsstätte fördern
  • voneinander lernen, miteinander leben lernen
  • individuelle Förderung nach Leistungsvermögen und Interessen
  • Zeit sinnvoll nutzen und Raum für die Gemeinde lassen
  • mit Partnern neue Möglichkeiten entdecken
  Konzeption: In den Klassen 5 und 6 unterbreiten wir unser Angebot in teilweise gebundener Form. Die SchülerInnen wählen aus rund einem Dutzend Angeboten der Bereiche Musik, Kunst, Sport und Praxis aus. Das Angebot ist fest im Stundenplan verankert. Stolz sind wir auf unser Instrumentalstudio. Jeder Schüler kann in Klasse 5 ein Instrument unter fachkundiger Anleitung spielen lernen und die Ausbildung kostenfrei über die Jahre fortsetzen. Für die SchülerInnen aller Klassenstufen ist unser freies Ganztagsangebot nutzbar. In der Mediathek haben alle  Zugang zu einer Bibliothek mit modernen Medien. Wir sichern täglich zwei Stunden Hausaufgabenbetreuung, fördern SchülerInnen mit LRS oder Dyskalkulie. Das Angebot ergänzen Sportförderung, Schulsportgemeinschaften und verschiedene Arbeitsgemeinschaften. Stolz sind wir auf die thematischen Angebote von Frau Vetter und Frau Kuhnert unter dem Motto „Freizeit erleben“ im Jahresverlauf. Beide Lehrerinnen führen im Herbst auch eine Wochenendfahrt für sozial benachteiligte Kinder durch. Es fällt schwer, die attraktiven Angebote für alle SchülerInnen organisatorisch nutzbar zu machen. Das Ganztagskonzept wird von der Koordinatorin, Frau Kuhnert, jährlich evaluiert und entwickelt. Die Ergebnisse werden in der Gesamtlehrerkonferenz beraten.  
  1. Beratung und Förderung
Jeder Schüler und dessen Eltern sollen spüren, dass wir an seiner Entwicklung interessiert sind. Wir wollen helfen, beraten, fördern und auch fordern. Neben vielfältigen individuellen Angeboten halten wir an folgendem Grundgerüst fest:
  • Zwei Lehrersprechstunden werden im Schuljahresplan ausgewiesen.
  • Der Schulleiter bietet dienstags 14.30 – 18.00 Uhr eine Schulleitersprechstunde an.
  • Arbeitsbereiche und Sprechzeiten der BeratungslehrerInnen (Frau Knape pädagogisch-psychologische Beratung und Kontakte zu den Grundschulen, Herr Röhniß- Berufsorientierung) werden veröffentlicht.
  • An unserer Schule arbeiten Frau Weser als Schulsozialarbeiterin und Frau Müller als Inklusionsassistentin.
  • Im Bereich der Drogen- und Gewaltprävention arbeiten wir nach einem Konzept (Frau Vetter, GLK 29.10.2007), das auf neue Gegebenheiten durch Frau Knape und Frau Weser abgestimmt wird.
  • Im Bereich der Berufsorientierung arbeiten wir nach einem Konzept (Frau Teuscher, GLK 03.03.2008), das Herr Röhniß im August 2015 überarbeitet hat.
  • Im Bereich des Überganges von der Grundschule zur Mittelschule arbeiten wir nach einem bewährten Konzept unter Leitung von Frau Knape (Frau Brauer/ Herr Schötz).
  • Im Bereich der LRS-Förderung arbeiten wir nach einem Konzept (Frau Spiwek, GLK
  • 10.2006), das jährlich an die neue Situation angepasst wird.
  1. Entwicklung der Schulgemeinschaft
  • Von zentraler Bedeutung für unsere Schulgemeinschaft ist die Arbeit in den (gesetzlich vorgesehenen) Mitwirkungsgremien.
  • Die Arbeit des Schülerrates wird kontinuierlich durch die Vertrauenslehrerin Frau Spiwek unterstützt.
  • Die ersten Elternabende werden intensiv vorbereitet. Alle Hinweise und Anfragen daraus beantwortet der Schulleiter zur Elternratswahl. Eltern und Klassenleiter entwickeln ihre Zusammenarbeit eigenverantwortlich. Der Schulleiter arbeitet direkt und eng mit den gewählten Vertretern in der Schulkonferenz zusammen. (Vgl. Schließung der LVS, Petition ...)
  • Alle grundsätzlichen Schulangelegenheiten kommen in die Schulkonferenz. Wir nehmen uns Zeit für die Belange unserer Schüler und handeln nach dem Grundsatz: Jeder kann und soll ALLES fragen und beantragen können. Jeder erhält auch seine Antwort. Wir respektieren einander.
    • Wir pflegen die Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Les Herbiers und dem Collège Jean Rostand. Koordinatorin ist Frau Hempel. Der inzwischen aktive Schüleraustausch bereichert das Leben einzelner Schüler und Familien und fördert die Verknüpfung in den Gemeinden. Die Unterrichtsarbeit wird optimal bereichert. Diese Aktivität ist mit Priorität zu unterstützen.
    • Wir bieten „Aulaabende“ an und präsentieren unsere kulturellen Angebote und unsere Arbeit in den Gemeinden.
    • Zur Organisation und Aufgabenverteilung fasste die Gesamtlehrerkonferenz am
01.03.2007 einen Beschluss. Am ersten Samstag im 2. Schulhalbjahr präsentieren wir alle unsere Angebote zum „Tag der offenen Tür“.
  • Wir entwickeln auf Grundlage unserer hervorragenden materiellen und personellen Bedingungen ein attraktives Sportangebot. Schulmeisterschaften werden im Jahresarbeitsplan veröffentlicht. Die Teilnahme an regionalen Wettkämpfen stärkt unser Selbstwertgefühl.
  • Wir gestalten unseren Schulsportpark als Schulprojekt. Mit vielen Helfern und Partnern wollen wir durch eigene Arbeit unser Umfeld attraktiv, vielfältig nutzbar und lehrreich gestalten. Regelmäßig nehmen wir am Wettbewerb „Grün macht Schule“ teil.
  • Die Fachbereiche organisieren Schulolympiaden oder nehmen an überschulischen Wettbewerben teil.
   
  1. Schwerpunkte für das Schuljahr 2016/2017
 
  • Unterricht hat Priorität! Wir fordern von jedem Schüler die Einhaltung der Schulpflicht. Im Unterricht achten wir besonders auf Motivation, klare Strukturen, Differenzierung und Methodenvielfalt.
  • Fachlehrer, Fachkonferenzen, Fachberater, SL, GLK
    • Unser Zusammenleben entwickeln wir auf der Grundlage klarer Regeln weiter. Diese setzen wir einheitlich und konsequent durch.
  • Alle Fachlehrer, GLK, SSL, SL
    • Wir stärken weiter gemeinsam mit den Eltern das Image und das Selbstbewusstsein unserer Hauptschüler und motivieren sie durch Aufzeigen ihrer Fähigkeiten sowie Binnendifferenzierung im Unterricht.
  • Fachlehrer, SL, GLK
    • Wie im QM-Projekt erprobt führen wir die einheitliche systematische Vorgehensweise beim „Lernen lernen“ in den Klassenstufen 5 bis 8 fort und erweitern diese auf die Klassenstufen 9.
  • Fachlehrer, Fachkonferenzen, Frau Hempel, SL, GLK
                                                                               Die aktuelle Organisation und Aufgabenverteilung werden in der Gesamtlehrerkonferenz in der Vorbereitungswoche beraten und festgelegt.
  • Organisationsplan 2016/2017
  • Raumbelegung 2016/2017
  • Termine 2016/2017
  Die Arbeit soll schwerpunktmäßig in den Gremien, die Schulgesetz und SOMIA vorsehen, konzentriert bleiben und kontinuierlich entwickelt werden. Die Grundsätze dieses Programms wurden am 31.08.2006 durch die Gesamtlehrerkonferenz beschlossen und in jeder Vorbereitungswoche eines jeden Schuljahres geprüft und weiterentwickelt. G. Schötz, 1. September 2016